Wir über uns

 

Geschichte und Entwicklung

Im Dezember 1995 wurde der Verein FortSchritt von Eltern cerebral geschädigter Kinder in Würzburg gegründet. Bis dahin fuhren diese, oft mehrmals im Jahr, nach Budapest, um dort mit ihren Kindern an den Programmen im Petö-Institut teilzunehmen. Ziel war es, die Konduktive Förderung nach Würzburg zu holen, um diese erhebliche Belastung für die Familien zu beenden.

Im Sommer 1996 fanden erstmals in Würzburg die „konduktiven Förderwochen“ in den bayerischen Sommerferien mit Dipl. Konduktorinnen aus Budapest statt.

1998 wurde die Tagestätte des Vereins eröffnet und deren Angebote stetig erweitert. Bis dahin hatte FortSchritt seinen Sitz “Am Sonnfeld” in Würzburg und konnte mit einem Teilumzug im September 2002 auf das Gelände der Blindeninstitutsstiftung den steigenden Anmeldungen von Kindern begegnen.

Im Juli 2005 erfolgte daraufhin die Zusammenführung aller konduktiven Förderangebote in einem gemeinsamen Haus der Blindeninstitutsstiftung, Ohmstraße 7 in Würzburg. Seit 2000 besteht eine Kooperation mit der Blindeninstitutsstiftung und dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Heuchelhof, um die Konduktive Förderung ganztägig für Schulkinder anbieten zu können. Seit September 2008 besteht eine Kooperations-Schulklasse mit der Blindeninstitutsstiftung.

Der Verein fördert, in Kooperation mit der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe in Herrieden, Tagesstättenkinder zweimal in der Woche konduktiv. Eine noch junge Kooperation besteht seit 2013 mit den Mainfränkischen Werkstätten in Würzburg.

Der Vorstand

Vorstand 2015

Vorstand: v.l.n.r. Birgit Motz, Hermann Dumbsky, Bettina Fuchs, Ronald Götz, Andrea Krist